Drappier

3 Generationen Drappier | Champagne Drappier
3 Generationen Drappier

Seit 1808 bewirtschaftet die Familie Drappier in der Côtes des Bar, dem südlichsten Zipfel der Champagne, ein aus dem 13. Jahrhundert stammendes, von Zisterziensermönchen errichtetes Weingut. Zu Beginn der 1930er Jahre löste der Großvater des heute agierenden Michel Drappier heftige Diskussionen aus, als er ankündigte, Pinot Noir zu pflanzen. Wie sich herausstellte, ein kluger Entschluss, denn mittlerweile macht diese Rebsorte drei Viertel der Anbaufläche in der Gemeinde Urville aus.

Das Champagne-Haus besitzt 40 Hektar Rebflächen um Urville, wo hauptsächlich Pinot Noir wächst. Der Chardonnay kommt vor allem aus Beteiligungen an Weinbergen bei Cramant, während aus Bouzy und Ambonnay besonders kräftiger Pinot Noir stammt. Drappier entnimmt seinen Weinbergen einen bemerkenswert geringen Ertrag, was den Mosten eine schöne Fülle gibt. Auch bei der Zugabe von Schwefel wird äußerst zurückhaltend agiert. Resultat sind Champagner mit natürlichen Farben – warmes Gold, manchmal mit einem kupferfarbenen Ton.

Im Weinberg werden ausschließlich biologische Düngemittel wie Mist und eigener Kompost verwendet. Die Böden werden mindestens einmal jährlich gepflügt und teilweise mit Gras begrünt. Schädlinge werden einzig mit Pheromonfallen verwirrt oder mit biologischen Insektiziden bekämpft. Charles de Gaulle, der ein Haus im benachbarten Colombey-les-Deux-Eglises besaß, war ein großer Freund der Drappier-Champagner. Jean-Paul Belmondo ist noch heute einer.





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